Motorradtag Im Technikmuseum Sinsheim am 04. Oktober 2026

Die Motorradtage in Sinsheim lohnen immer für einen Besuch. Am Sonntag Morgen herrscht auf dem Gelände vor dem Museum ein reges Treiben. Bei immmer noch besten Wetter, holen die Oldtimer und Zweiradfreunde ihre Schätzchen aus der Garage. Die schönsten werden anprechend präsentiert. Sehr unterhaltsam und informativ zugleich.

Gefahrene Strecke: ca. 170km

Große Schleuse von Réchicourt am 25. September 2026

Bei bestem Spätsommerwetter zieht es mich heute mal wieder in die Region Grand Est. Bei unseren Nachbarn in Frankreich lässt sich bei deutlich weniger Verkehr vortrefflich touren.
Im 1976 gegründeten Naturpark Vosges du Nord sind auf den schmalen Route Forestière kaum Fahrzeuge unterwegs. Sind aber legal zu befahren und meistens aspahltiert. Die obligatorische Mittagspause am Imbiss mit frisch gegrillten Merquez in Lutzelbourg darf natürlich nicht fehlen. Gestärkt gehts weiter im Département Moselle zum heutigen Tagesziel: Die Große Schleuse von Réchicourt. Frankreichs höchste Kanalschleuse ( Fallhöhe ca. 16m ). Die in den 60ziger Jahren erbaute Schleuse ersetzt eine alte Schleusentreppe aus sechs Einzelschleusen und verkürzt die Passage für Schiffe im Rhein-Marne-Kanal von ehemals sechs Stunden auf rund 30 Minuten.

Gefahrene Strecke: ca. 310 km

Loßburg am 02. Mai 2026

Auf 666m ü.NN liegt Loßburg an der B294 im Landkreis Freudenstadt. Bei herrlichem Wetter bietet sich eine schöne Aussicht auf die umliegenden Höhen des Schwarzwaldes und der Schwäbischen Alb. Der eigentliche Grund des Besuches ist die "Großvatertanne". Die ca. 330 Jahre alte Weißtanne mit einem Stammumfang von 540 cm und einer Höhe von 47 m sieht imposant aus. Man steht ehrführchtig davor. Was dieser Baum schon alles erlebt hat ?
Mit "nur" 31 m Höhe ist der Vogteiturm ganz in der Nähe bissl kleiner. Aber 172 Stufen bis nach ganz oben in Motorradklamotten machen auch warm. Die Aussicht lohnt allemal.

Gefahrene Strecke: ca. 200km

Tour zum Auge des Elsass am 24. April 2026
Burg Hohbarr wurde auf und zwischen drei Felsen südwestlich von Zabern (Saverne) erbaut. Die Lage bietet einen strategisch günstigen Ort für eine befestigte Anlage. Sie thront auf rund 470 m Höhe über dem bewaldeten Tal der Zorn. Bei gutem Wetter ist von der Anlage aus das ca. 80km entfernte Straßburger Münster zu sehen, daher auch der Name "Auge des Elsass".
Gefahrene Strecke: ca. 235km